Digitalmedien übersichtlich aufbereiten – Teil 1

digitale-medienDie Digitalisierung wird stets weiterentwickelt und erfreut sich immer besserer Funktionen. Digitalmedien werden zur besseren Verständlichkeit visualisiert und unterstützen den Anwender beim Verstehen komplexer Inhalte sowie bei Präsentationen.

Wer erfolgreich digitalisierte Medien herstellen möchte, lässt sich von seinem PR-Berater und geeigneten Onlinemarketing Tools bei der Einbindung geeigneter Visualisierungen unterstützen. Die sinnvolle Erschließung von Content und eine perfekte Organisation der Texte sind eine Voraussetzung für die erfolgreiche Medienerstellung. Digitalmedien heben sich von Printmedien in der Qualität ab, da neue Webtechnologien den Komfort in diesem Bereich enorm steigern.

Möglichkeiten neuer Webtechnologien

Lineares Storytelling wird gerne in Bereichen angewendet, die über einen linearen Erzählstrang verfügen. Sogenannte Content-Hubs erlauben den Leser einen vertiefenden Einstieg in die Materie. Das bedeutet, dass der Benutzer selbst entscheiden kann, wie viel Information er zu dem Thema haben möchte und wie tief er in die Materie einsteigen möchte. Diese sogenannten Content-Hubs können aus Texten, Videos, Musik oder Grafiken bestehen.

Tabellen werden gerne durch interaktive Darstellungen ersetzt. Diese Möglichkeiten werten einen Geschäftsbericht auf und sorgen für eine gewisse Dynamik in einer wichtigen Sitzung. Interaktive, dreidimensionale Infografiken visualisieren komplexe Geschäftsdaten, die in herkömmlichen Tabellen nicht mehr sichtbar wären. Der Mehrwert für den Benutzer ist enorm und selbst Sprachbarrieren werden auf diese Art sehr oft überwunden. Sinnvoll verknüpfte Grafiken und Tabellen erhöhen den Nutzen der Digitalmedien. Komplexe Sachverhalte werden transparent und sind somit leichter bewertbar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.